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Maclaren Quest Buggy

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Altersempfehlung0 - 48 Monate
max. Körpergewicht15 kg
ReifenLuftkammer-Reifen
Anzahl der Reifen4
Farben8
5-Punkt-Gurt
Zusammenklappbar
Regenschutz
Einkaufskorb

Maclaren Quest – Testbericht, Erfahrung und Preisvergleich

Innerhalb unseres großen Kinderbuggy-Vergleichs haben wir den Maclaren Techno XT bereits akribisch unter die Lupe genommen – mit einem überaus ansehnlichen Testergebnis. Ob der nahezu gleich teure Maclaren Quest da mithalten kann? Und wo genau liegen eigentlich die Unterschiede zwischen den beiden Modellen? Wir verraten es Ihnen.

Die Ausstattungs-Highlights des Maclaren Quest Buggys in der Übersicht:

  • extrem leichtes Gewicht von gerade einmal 6.5 kg ermöglicht leichte Mitführung
  • dank Baby-Set Newborn Safety System direkt ab der Geburt verwendbar
  • großes Sonnenverdeck mit eingearbeitetem Sichtfenster
  • verstellbare Rückenlehne ermöglicht einfache Einstellung einer Schlafposition
  • 5-Punkte-Sicherheitsgurt für optimale Sicherheit des mitgeführten Babys
  • großzügige Liegefläche und verstellbare Beinauflage für hohen Fahrkomfort
  • integrierter Einkaufskorb zur Mitführung von Einkäufen, Windeln oder Spielzeug
  • sehr leicht abnehmbarer und in der Waschmaschine waschbarer Bezug
  • integrierte Fußbremse sorgt für sicheren Halt auf abschüssigen Straßen

Ein erster Blick auf den Maclaren Quest

Der Maclaren Quest erinnert auf den ersten Blick sehr stark an den bereits eingangs erwähnten Techno XT Buggy, ohnehin gibt der namhafte Hersteller seinen hauseigenen Buggys ein nahezu einheitliches und somit unverkennbares Design mit auf den Weg, Schaut man sich jedoch die Maße des Quest ein wenig genauer an, so stellt man schnell fest, dass dieses Modell im Gegensatz zum kleinen Bruder ein wenig schmaler ausfällt: Während es der Techno XT auf ein ausgeklapptes Gestellmaß von 79.5 x 49 x 112 cm bringt, misst man beim Quest lediglich 77.5 x 47 x 107 cm.

Dies bringt im Umkehrschluss allerdings auch einen kleinen, aber feinen Vorteil mit sich, da auch das Faltmaß dementsprechend überschaubarer daherkommt: Hier punktet der Quest mit 104.5 x 26.5 x 25 cm gegenüber dem Techno XT mit 107 x 30 x 29 cm. Auch beim Vergleich auf der Waage schneidet der Maclaren Quest besser ab als sein großer Bruder – wenn auch nur unwesentlich. Während der Techno XT rund 7.2 kg wiegt, sind es beim Quest lediglich 6.5 kg.

Echte Kinderbuggy-Kenner werden wissen, dass sich ein solcher Wert bereits in einem kritischen Bereich bewegt, da ein ZU leichtes Modell schnell dazu neigt, versehentlich seine Bodenhaftung bei Fahrten auf unebenen Untergründen zu verlieren – was dem Quest Buggy in Hinsicht auf seine sehr kleinen Räder durchaus zuzutrauen wäre. Ob dieses ärgerliche Phänomen tatsächlich eintritt oder glücklicherweise ausbleibt, verraten wir Ihnen zu einem späteren Zeitpunkt unseres Buggy Tests.

Gut gefallen hat uns neben der überzeugenden Verarbeitungsqualität des Maclaren Quest Buggys dessen Auswahl an ansprechenden Farbtönen: Neben einer vergleichsweise schlichten Ausführung in schwarz/silber lassen sich hier auch zahlreiche farbenfrohe Varianten in blau/grünblau/silber, weinrot oder grau/pink entdecken.

Die Besonderheiten des Maclaren Quest Buggys

Der Maclaren Quest Buggy ist mit einer gemütlichen Sitzeinheit ausgestattet, dessen Rückenlehne sich auf Wunsch per Hand in insgesamt vier Stufen verstellen lässt. Auf diese Weise lässt sich relativ problemlos eine gemütliche Schlafposition für das mitgeführte Kind einstellen, eine komplett waagrechte Einstellung ist bei diesem Modell allerdings nicht möglich.

Diesbezüglich betrachtet wäre es natürlich sehr vorbildlich, wenn sich der Buggy mit einer separat erhältlichen Babyschale bestücken lässt, auch diese Option ist beim Maclaren Quest allerdings nicht gegeben. Immerhin: Durch das im Lieferumfang enthaltene „Baby-Set Newborn Safety System“ ist der Buggy laut Angaben des Herstellers bereits ab der Geburt des Babys verwendbar.

Ein großer Pluspunkt ist in unseren Augen die extra lange Liegefläche in Kombination mit einer verstellbaren Beinauflage, da der Sitz- bzw. Schlafkomfort für das Kind durch beide Komponenten zusätzlich erhöht wird. Schade ist allerdings, dass man den Sitz nicht mit Blickrichtung zum Elternteil umstellen kann.

Damit der Nachwuchs während des Ausflugs auch stets sicher im Buggy sitzt, ist der Maclaren Quest mit einem 5-Punkt-Gurtsystem ausgestattet, welches ein versehentliches Herausfallen selbst auf hubbeligen Untergründen absolut unmöglich macht. Schön wäre allerdings eine zusätzliche Haltestange in Bauchhöhe gewesen, an der sich größere Kinder während der Fahrt gerne festhalten, um auf diese Weise noch besser ihre Umgebung erkunden zu können – ein solches Feature fehlt beim Maclaren Quest allerdings.

Mit an Bord ist dafür ein ausklappbares Sonnenverdeck, das einen optimalen Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung und der damit verbundenen UV-Strahlung gewährleistet. Dieses fällt zwar leider ein wenig kleiner aus als beim Techno XT, beinhaltet aber zumindest ein integriertes Sichfenster, welches einen jederzeitigen Kontrollblick auf das Baby ermöglicht.

Damit auch plötzlich eintretender Regen nicht für schlechte Stimmung sorgt, findet sich im Lieferumfang des Maclaren Quest noch ein zusätzliches Regenverdeck wieder, das sich im Falle eines Falles sehr einfach am Buggy anbringen lässt, zur Mitführung von kleineren Einkäufen, Ersatzwindeln oder Spielzeug für den Sandkasten befindet sich im unteren Bereich zudem ein (leider recht klein ausgefallener) Einkaufskorb.

Der Maclaren Quest Buggy im Test

Der Maclaren Quest Buggy macht vor allem bei Einkäufen in der Stadt eine hervorragende Figur – was er in erster Linie seinen verstellbaren Vorderrädern zu verdanken hat. Befindet man sich in einer Fußgängerzone, in der man nahezu minütlich anderen Menschen ausweichen muss, so lassen sich die Räder im Handumdrehen in den Schwenkmodus einstellen, wodurch ein Höchstmaß an Manövrierfähigkeit geboten ist. Schiebt man den Kinderbuggy hingegen auf einer geraden Strecke (beispielsweise im Wald), so erweist sich eine Feststellung der Räder als empfehlenswertere Wahl.

Auffällig ist allerdings, dass der MacLaren Quest insbesondere auf unebenen Untergründen eher ein mittelprächtiges Bild abgibt: Schuld daran ist natürlich vor allem sein sehr geringes Gewicht, was den gesamten Buggy hin und wieder sehr wackelig erscheinen lässt – doch auch die kleinen Räder erweisen der schiebenden Person auf unebenen Böden alles andere als einen Bärendienst.

Wer mit seinem Kinderbuggy überwiegend Ausflüge in die freie Natur unternehmen möchte, tut sich mit dem Maclaren Quest daher definitiv keinen Gefallen, zumal auch einfach zu viele Vibrationen in den Innenraum weitergeleitet werden, die einen gemütlichen Schlaf unmöglich machen. Hier empfiehlt sich eher der Griff zu einem Modell mit großen Hinterrädern, wie etwa dem speziell für derartige Untergründe ausgelegten TFK Joggster Twist.

Ein weiteres Manko, das wir auch bei unseren anderen Buggy-Testberichten nur sehr schwer verzeihen, ist die fehlende Einstellungsmöglichkeit für die Schiebestange. Insofern man zufälligerweise über die passende Größe verfügt, um den Wagen bequem zu schieben, wird man sich hierüber vermutlich nicht ärgern. Wenn jedoch hin und wieder auch mal der Mann im Haus diese Aufgabe übernehmen soll, sind unschöne Rückenschmerzen eigentlich schon fest einprogrammiert.

Vorbildlich hervorzuheben ist dafür die Tatsache, dass sich sowohl die Griffe, als auch die Räder des Maclaren Quest problemlos austauschen und gegen neue Modelle ersetzen lassen: So muss man sich bei einem über die Jahre definitiv eintretenden Verschleiß nicht gleich einen komplett neuen Buggy zulegen – das Portemonnaie wird sich freuen.

Maclaren Quest Fazit

Der Maclaren Quest kann vor allem bei Einsätzen in der Stadt glänzen, wo er dank seines angenehm leichten Gewichts sowie seiner verstellbaren Vorderräder durch ein Höchstmaß an Manövrierfähigkeit zu überzeugen weiß. Nicht ganz so berauschend fällt hingegen das Testurteil bei der Verwendung auf unebenen Untergründen aus: Für diese ist der Questeher suboptimal geeignet, da die kleinen Räder für derartige Beschaffenheiten einfach nicht geeignet sind. Ebenfalls ärgerlich: Das Modell kommt ohne höhenverstellbare Schiebegriffe daher und eine alternative Kombination mit separat erhältlichen Babywannen oder Babyschalen ist gar nicht möglich. Wer bei der Wahl seines zukünftigen Buggys ohnehin nur zwischen dem kleineren Bruder Maclaren Techno XT und dem Maclaren Quest schwankt, sollte sich aufgrund verschiedenster kleiner Vorzüge definitiv für den gleich teuren Techno XT entscheiden, Liebhaber von ausgiebigen Waldspaziergängen sollten sich hingegen eher nach einem robusten Geländebuggy mit XL-Rädern umsehen.

Pro

  • sehr hochwertige und robuste Verarbeitungsqualität
  • angenehm leichtes Gewicht
  • sehr hoher Sitzkomfort
  • in vier Stufen zurückklappbare Rückenlehne
  • optimale Sicherheit dank 5-Punkte-Sicherheitssystem
  • großes Sonnenverdeck mit integriertem Sichtfenster
  • verstellbare Vorderräder
  • Untergestellablage zur Mitführung von Einkäufen o.ä.
  • Regenverdeck im Lieferumfang enthalten
  • sehr gute Fußbremse
  • ideal für Ausflüge in die Stadt geeignet

Contra

  • nicht für Ausflüge auf unebenem Gelände geeignet
  • Schiebegriffe lassen sich nicht in der Höhe verstellen
  • keine Kombination mit Babywannen möglich
  • Sitz lässt sich nicht mit Blick zum Elternteil anbringen
  • unbefriedigendes Preis-Leistungs-Verhältnis

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