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Maxi Cosi Stella Buggy

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Altersempfehlung0 - 42 Monate
max. Körpergewicht15 kg
ReifenOutdoor-Reifen
Anzahl der Reifen4
Farben10
5-Punkt-Gurt
Zusammenklappbar
Regenschutz
Einkaufskorb

Maxi Cosi Stella – Testbericht, Erfahrung und Preisvergleich

Wer sich einen Kinderbuggy zulegen möchte, um seinen Nachwuchs möglichst bequem durch die Stadt oder durch den Park chauffieren zu können, muss hierfür durchaus den ein oder anderen Euro investieren, da preiswertere Ausführungen in der Regel keine allzu gute Federung aufweisen. Dies hat zur Folge, dass insbesondere beim Befahren von unebenen Untergründen wie Kopfsteinpflaster oder Waldboden Vibrationen an den Innenraum des Buggys weitergeleitet werden, die den kleinen Fahrgast schnell aus einem sicher geglaubten Mittagsschlaf reißen können. Ob man allerdings gleich 350 Euro in einen Kinderwagen investieren muss – diese Summe wird für die Anschaffung des Maxi Cosi Stella benötigt – ist eine berechtigte Frage, deren Beantwortung unser nachfolgender Buggy Test beinhaltet.

Die Ausstattungs-Highlights des Maxi Cosi Stella in der Übersicht:

  • sehr wendiger und flexibler Buggy, ideal für Ausflüge in die Stadt oder in den Park
  • großes Sonnenverdeck mit integriertem Sichtfenster
  • verstellbare Rückenlehne ermöglicht einfache Einstellung einer Schlafposition
  • Sitz kann wahlweise in Fahrtrichtung oder entgegen dieser montiert werden
  • großer Einkaufskorb zur Mitführung von Einkäufen, Windeln oder Spielzeug
  • 5-Punkte-Sicherheitsgurt für optimale Sicherheit des mitgeführten Babys
  • sehr leicht abnehmbarer und waschbarer Bezug
  • auf Wunsch mit einer separat erhältlichen Maxi Cosi Babywanne kombinierbar
  • im Handumdrehen kompakt zusammenklappbar, auch mit angebrachtem Sitz

Ein erster Blick auf den Maxi Cosi Stella

Der Maxi Cosi Stella wird im teilmontierten Zustand ausgeliefert. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass die Räder und der eigentliche Aufsatz vorab an das Gestell montiert werden müssen. Eine recht einfache Aufgabe, die dank der sehr gut bebilderten Bedienungsanleitung auch schnell erledigt ist – vor allem dann, wenn man bereits Erfahrungen im Zusammenstecken von Kinderbuggys gesammelt hat. Die Verarbeitungsqualität ansich kann sich auf ganzer Linie sehen lassen, auch wenn sehr schnell ins Auge sticht, dass bei diesem Modell sehr viel Kunststoff zum Einsatz kam.

Der Buggy kommt mit insgesamt vier stoßabsorbierenden Schaumgummi-Rädern daher, die ebenfalls einen sehr hochwertigen Eindruck machen und im Gegensatz zu kleinen Buggyrädern vermutlich keinerlei Probleme mit hohen Bordsteinen oder unebenen Untergründen haben dürften – doch dazu später mehr. Gut gefallen hat uns bei diesem Modell zudem das sehr schlanke Klappmaß von gerade einmal 55 x 87 x 48 cm. Hierdurch lässt sich der Buggy problemlos in einem kleineren Kofferraum oder in der Abstellkammer unterbringen, ohne viel Platz in Anspruch zu nehmen. Wer in der fünften Etage eines Hochhauses wohnt, wird sich allerdings sehr schnell über das hohe Gewicht des Maxi Cosi Stella ärgern: Stolze 15 kg bringt das gute Stück auf die Waage, was im direkten Vergleich zu anderen Modellen viel zu viel ist.

Der Maxi Cosi Stella Kinderbuggy ist in zahlreichen ansprechenden Farbtönen erhältlich: Neben klassischen Anstrichen wie grau oder schwarz lassen sich auch deutlich auffälligere Ausführungen in rot, blau, grün oder rot/lila erwerben. Ungewöhnlich: Je nach gewählter Farbe fällt der Anschaffungspreis dieses Modells mal höher und mal niedriger aus – beim Farbton „Triangleblack“ werden sogar 499 Euro (!) fällig. Angesichts der Tatsache, dass die rote Ausführung schon für rund 350 Euro erhältlich ist und es bis auf die Farbe keine Unterschiede gibt, eine recht fragliche Marketingstrategie.

Die Besonderheiten des Maxi Cosi Stella Buggys

Der Maxi Cosi Stella ist mit einem sehr gemütlichen Sitz ausgestattet, der sich vollständig zurückklappen lässt. So lässt sich auf längeren Ausflügen im Handumdrehen eine komfortable Liegeposition für das mitgeführte Baby erstellen, wodurch sich dieses sicherlich schnell ins Land der Träume verabschieden wird. Ein klarer Vorteil beim Sitz liegt zudem in der Tatsache, dass sich dieser ganz nach den individuellen Wunschvorlieben der Eltern beidseitig montieren lässt. So kann der kleine Fahrgast entweder mit dem Gesicht nach vorne oder mit dem Gesicht zu Mama oder Papa transportiert werden. Letztere Einstellung beinhaltet den klaren Vorteil, dass insbesondere sehr kleine Kinder in das vertraute Gesicht ihres Erziehungsberechtigten blicken können und nicht dauerhaft mit zahlreichen fremden Gesichtern in ihrer Umgebung konfrontiert werden – dies schafft sehr schnell ein hohes Maß an Geborgenheit.

Wer den Buggy bereits ab der Geburt seines Baby verwenden möchte, kann diesen auf Wunsch auch mit einer zusammenfaltbaren Babyschale kombinieren, die sich separat im Handel erwerben lässt – ein passender Adapter zur Anbringung der selbigen ist idealerweise bereits vorhanden. Ebenfalls separat erwerben lässt sich zudem der kuschelig-weiche Maxi Cosi Fußsack: Er fungiert als wärmender Ganzkörperschlafsack und hält den Nachwuchs auch an kälteren Wintertagen angenehm warm.

Damit ein Ausflug auch an warmen Tagen im Sommer problemlos möglich ist, verfügt der Maxi Cosi Stella Buggy über ein großes Sonnenverdeck. Dieses lässt sich sehr leicht aufklappen um den kleinen Passagier effektiv vor der direkten Sonneneinstrahlung zu beschützen. Alternativ kann es natürlich auch als Schutz vor plötzlich auftretendem Regen verwendet werden. Positiv hervorzuheben ist bei dem besagten Verdeck das kleine, transparante Sichtfenster, welches einen jederzeitigen Blick auf das transportierte Baby ermöglicht. Ein echter Pluspunkt, den leider längst nicht alle Kinderbuggysaufweisen können. Damit sich auch kleinere Einkäufe, Spielzeug für den Sandkasten oder passende Ersatzwindeln problemlos transportieren lassen, ist der Maxi Cosi Stella Buggy natürlich auch mit einem sehr praktischen Transportnetz im unteren Bereich ausgestattet. Die Schiebegriffe ermöglichen zudem das Anhängen einer Tragetasche.

Achtung: Hinsichtlich des angebotenen Zubehörs bewirbt Maxi Cosi den Stella Buggy mit einem praktischen Buggy-Board, welches an einer vorhandenen Vorrichtung des Kinderwagens angebracht werden kann und anschließend einem älteren Kind die stehende Mitfahrt auf dem Wagen ermöglichen soll. Wie einigen aktuellen Kundenrezensionen zu entnehmen ist, wird dieses Zubehör allerdings gar nicht mehr produziert, was natürlich ein echtes Ärgernis darstellt – vor allem dann, wenn man sich seinen neuen Buggy gerade aufgrund dieses Zubehörs ausgewählt hat. Wir empfehlen daher vor der finalen Anschaffung dringend eine Kontaktaufnahme mit Maxi Cosi, um diesen recht seltsamen Umstand vorab zu klären.

Der Maxi Cosi Stella Buggy im Test

Vor allem bei Fahrten in der Stadt macht der Maxi Cosi Stella Buggy einen hervorragenden Eindruck: Da er recht schmal gebaut und mit wendigen Vorderrädern ausgestattet ist, manövriert er hier überaus leicht durch engere Passagen und weicht problemlos größeren Menschenmassen in Fußgängerzonen oder Parks aus. Nicht ganz so überzeugend ist das Fahrgefühl hingegen auf unebenen Waldböden oder auf dem Land: Auch wenn der Maxi Cosi Stella Buggy von seinem Hersteller als Modell für alle Wege angepriesen wird, schneidet er hier deutlich schlechter ab, was natürlich in erster Linie an den kleinen Vorderrädern liegt – hier hat uns beispielsweise der TFK Joggster Twist deutlich besser gefallen.

Ein klarer Pluspunkt ist hingegen die höhenverstellbare Schiebestange, die auch größeren Menschen einen angenehmen Benutzerkomfort ermöglicht, ohne sich hierbei stets nach unten bücken zu müssen. Leider erweist sich diese im festgestellten Zustand jedoch nicht immer als vollständig überzeugend, da sie sich bei steileren bzw sehr abschüssigen Wegen gerne mal selbstständig ausfährt oder zusammenschiebt. Das darf bei einem derartig teuren Premium-Kinderbuggy eigentlich nicht passieren. Ebenfalls unschön: Beim Schieben stößt man mit dem Fuß hin und wieder gegen die am Hinterrad integrierte Bremse – hier hätte der eingearbeitete Abstand gerne ein wenig größer ausfallen dürfen.

Maxi Cosi Stella Fazit

Der Maxi Cosi Stella eignet sich dank seiner hervorragenden Wendigkeit vor allem für Einsätze in der Stadt, stößt auf unebenen Untergründen wie Waldboden jedoch schnell an seine Grenzen. Nicht nur, dass sich der Buggy hier recht schwer lenken lässt – auch die abgegebenen Vibrationen dürften sicherlich nicht für gute Laune beim transportierten Kleinkind sorgen. Auch der Schiebegriff des Wagens konnte uns trotz seiner Höhenverstellbarkeit eher nicht überzeugen, da er alles andere als solide verbaut wurde – bei einem Kinderbuggy in dieser Preisklasse ein echtes No-Go. Pluspunkte sammelt der Stella hingegen im Bereich seiner Sicherheit, seines Komforts sowie durch sein leichtes Zusammenklappen, welches auch mit angebrachtem Sitz möglich ist. Dies allein rechtfertigt allerdings noch nicht den zu hohen Anschaffungspreis, welcher darüber hinaus auch je nach gewählter Farbausführung deutlich ansteigen kann.

Pro

  • sehr hochwertige und robuste Verarbeitungsqualität
  • sehr hoher Sitzkomfort
  • zurückklappbare Rückenlehne inklSchlafposition
  • optimale Sicherheit dank 5-Punkte-Sicherheitssystem
  • drehbarer Kindersitz
  • ausklappbares Sonnen- und Regenverdeck
  • höhenverstellbarer Schiebebügel
  • auf Wunsch mit Maxi Cosi Babyschale kombinierbar
  • Untergestellablage zur Mitführung von Einkäufen o.ä.
  • schnell und unkompliziert zusammenklappbar
  • gute Fußbremse
  • ideal für Ausflüge in die Stadt geeignet

Contra

  • vergleichsweise schwierige Lenkung auf Waldboden, Sand und Schnee
  • Schiebestange neigt zu selbstständiger Verstellung während der Fahrt
  • Abstand zur Fußbremse könnte größer sein
  • in den Innenraum abgegebene Vibrationen auf unebenen Untergründen
  • beworbenes Buggy Board nicht mehr lieferbar
  • sehr hohes Gewicht von rund 15 kg
  • vergleichsweise hoher Anschaffungspreis
  • Anschaffungspreis unterscheidet sich bei einzelnen Farbvarianten stark

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